Wappnen Sie sich gegen unerwünschte Überraschungen bei Ihrem Dienstleister. Zertifizierte Prozesse und Kriterien bringen Ihnen hier Sicherheit.

Zertifizierung ist laut Wikipedia „ein Verfahren, mit dessen Hilfe die Einhaltung bestimmter Anforderungen nachgewiesen wird“. Und das gleich zu Beginn der Vertragsbeziehung.

Damit zum Beispiel Ihr Leasingvertragsende nicht zum dicken, nämlich teuren, sondern zum fairen, nämlich günstigen Ende wird, sind die Bewertungsanforderungen Ihres Dienstleisters für den Leasingrückläufer maßgeblich. Um hier möglichst keine Überraschungen zu erleben, helfen Ihnen zertifizierte Prozesse und Kriterien-Maßstäbe, deren Einhaltung regelmäßig von einer unabhängigen Gesellschaft wie TÜV Nord oder DEKRA überprüft und bestätigt werden. Die Zertifizierung. Die Anforderungen sind schriftlich niedergelegt und können von Ihnen rechtzeitig eingesehen werden.

Ein solcher Anforderungskatalog, der mittlerweile Gradmesser der ganzen Branche ist, ist der für „Die Faire Fahrzeugbewertung VMF®“. Hierauf können sich jedoch nur VMF Mitglieder alle zwei Jahre prüfen und zertifizieren lassen. Sie sind von Anfang an sicher darüber, was am Ende an möglichen Kosten auf Sie zukommt.

Achten Sie auch bei anderen kritischen Prozessen darauf, dass Ihr Dienstleister zertifiziert ist, damit Sie während oder nach der Leasingzeit von unliebsamen Überraschungen verschont bleiben.